Myanmar

Leider musste ich diesen Beitrag mal wieder mehrmals schreiben, denn ich kaempfe hier mit der App und dem Wlan. Daher wieder knapp, aber mit vielen Bildern

Wo soll ich anfangen? Zehn Tage Myanmar liegen bereits hinter uns und wir waren ganz schreibfaul. Eine Schande, denn es gibt so viel zu berichten.

Mandalay war unsere erste Station. Großstadt, Luftfeuchtigkeit und Hitze vertragen sich gar nicht gut und Olga und ich waren irgendwie total kaputt vom vielen Feiern und der Reise nach Bangkok. So kam es, dass wir vor allem über den lebendigen Markt geschlendert sind und uns durch die kulinarischen Angebote probiert haben. Die Ankündigung, alles sei frittiert, können wir nicht bestätigen und wir essen hier sehr gut. Frischen Tomaten- und Avocadosalat, Kuchen von einer sehr seltsamen klebrigen Konsistenz, viele Curry und andere Dinge, die wir gar nicht benennen können.
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Als nächstes Ziel stand der Inle See an. Die Nachtbusse hier sind leider gar nicht so wie in Vietnam. Sitzend 9 Stunden später wurden wir nachts um vier irgendwo in der Pampa rausgelassen und gleich von vielen eifrigen Taxifahrern zugetextet. Nicht das angenehmste nach so einer Busfahrt.

Der See selber hat wunderschönes Licht, venedigartige Dörfer, schwimmende Gärten und die berühmten Fischer, die auf dem Boot stehen und mit einem Bein paddeln.
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Nach zwei Tagen dort haben wir einen Trekk in die nächste Stadt gebucht – drei Tage und zwei Übernachtungen bei Familien in den Dörfern. Nur zu dritt und mit unserem Guide machten wir uns auf, die wunderschöne Landschaft zwischen Inle und Kalaw zu erkunden. Die meiste Zeit gingen wir durch die Felder der lokalen Bauern und könnten unsere Biologiekenntnisse aufbessern.

Chamäleon – check

Auberginensträucher – check

Chilifelder – check

Sesamblumen – check

Paprika – check

Avocadobäume – check

Und so weiter…vor allem aber die leckeren Tomaten dort haben uns arg begeistert.

Unser Guide konnte gut englisch, brachte uns ein paar Brocken burmesisch bei, die wir fleißig anwenden und half uns unser Caneballspiel zu verbessern.
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Dann die gleiche Geschichte mit dem Nachtbus nach Bagan. Laute Soaps die halbe Nacht durch, ein Sitznachbar, der Angst vor mir hatte und die berühmt berüchtigte Klimaanlage. Da fällt mir immer Philipps Satz nach seiner Ankunft damals bei mir in Peking ein: Warum kühlt man einen Ort auf 16 Grad runter? Weil man’s kann.

Diese Tempelfelder sind aus dem 12. Und 13. Jahrhundert und sind unwirklich schön. Mehr als 3000 pagoden stehen in bagan und laden zu Sonnenaufgangtouren und langen Fahrten mit dem ebike ein.
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Nun ist morgen der Tag gekommen, wo sich unsere Wege nach fast sieben Wochen trennen. Ich fliege morgen nach Thailand, um noch ein bisschen Strand zu erleben – komplett inappropiate sein, yeah, endlich meine weißen Hosen bräunen und im Bikini rumhängen. Nach so vielen Wochen fühlt sich die Vorstellung extrem gut an. Olga und Jona wagen sich an den lokalen Strand hier in Myanmar. Olga, zieh den Einteiler an :)

Liebste Olga,
heute sollte unser kroenende Abschluss im Infinitypool von Bagan werden. Leider musste ich hier schon mein Alleinreisen vorkosten. Ich wuensche dir eine gute Besserung und vielen Dank fuer das Geburtstagsgeschenk. Es war wunderschoen mit dir und ich wuerde immer wieder mit dir losziehen. Viel Spass in Australien.
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Okt 21 2014 admin Category: Allgemein

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